Gepostet: 02.11.2018

senetics healthcare group GmbH & Co. KG

Zusammenarbeit zwischen Medizinprodukte-Herstellern und Zulieferern - Interview » Herr Dr. Sening, was prägt heute die Zusammenarbeit zwischen Herstellern und Zulieferern der Medizintechnik? In den vergangenen Jahren haben die vom Preisdruck getriebenen Verhandlungen in der Automobilindustrie Begehrlichkeiten geweckt. Manch einer hat versucht, in der Medizintechnik ähnlich vorzugehen. Das hat sich aus meiner Sicht inzwischen als Sackgasse heraus-gestellt: In einem Industriezweig, in dem man sich Geräteausfälle praktisch nicht leisten kann, muss die Qualität, muss Perfektion immer an erster Stelle stehen. » Herr Dr. Sening, wie findet man den geeigneten Zulieferer? Viele, gerade größere Unternehmen versuchen derzeit, die Zahl ihrer Zulieferer zu reduzieren, weil sie sonst nicht mit den Audits hinterherkommen. Sie suchen also gebündelte Kompetenz. Diese Lücke schließt seit gut neun Jahren mein Unternehmen mit seinen Partnern. » Herr Dr. Sening, welche Bereiche decken Sie bei der Entwicklung ab? Wir haben Projekte aus der Dentaltechnik, der Endoprothetik, der Telemedizin der Prothesensteuerung und Diagnostik umgesetzt. Neuerdings ist auch ein plasmabasiertes Sterilisationsverfahren in Arbeit. Wir können komplette Geräte entwickeln und fertigen. Ein neues Großgerät wie einen CT zu entwickeln und zu fertigen, wäre derzeit leider nicht möglich. Aber wir bauen unsere Aktivitäten weiter aus :-). info@senetics.de